ADHS: Wer ist betroffen?
Experten schätzen, dass in Deutschland etwa 500.000 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren unter ADHS leiden.1 50 bis 80 Prozent von ihnen zeigen auch im Erwachsenenalter noch Symptome.2 Dabei handelt es sich bei ADHS keinesfalls um eine „Modekrankheit“, sondern um eine ernst zu nehmende neurobiologische beziehungsweise psychische Störung.

Symptome: Wie zeigt sich ADHS?


Typisch für ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung), umgangssprachlich auch Zappelphilipp-Syndrom genannt, sind die drei folgenden Hauptsymptome:

  • Hyperaktivität, mit einem überhöhten Bewegungsdrang
  • Unaufmerksamkeit, welche mit der Unfähigkeit sich zu konzentrieren einhergeht
  • Impulsivität, die zu unüberlegten Handlungen führen kann3

Die Symptome können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Gemeinsam haben alle Betroffenen aber immer, dass sich ihr Verhalten und inneres Erleben deutlich von dem gleichaltriger Kinder beziehungsweise anderer Jugendlicher oder Erwachsener unterscheidet.

ADHS ist nicht gleich ADHS

Experten unterscheiden bei der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung drei verschiedene Arten:

  • vorwiegend hyperaktiv-impulsiver Typ: Hyperaktivität und Impulsivität stehen im Vordergrund; Aufmerksamkeitsstörung ist weniger vorhanden
  • vorwiegend unaufmerksamer Typ, auch Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) genannt: Unaufmerksamkeit ist sehr ausgeprägt; das Kind wird als verträumt beschrieben; Hyperaktivität ist eher gering
  • Mischtyp: impulsives Verhalten, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörung liegen etwa gleich stark vor4

Die Diagnose ADS wird oft relativ spät gestellt, da sich ihre Symptome nicht so offensichtlich zeigen und häufig als weniger störend empfunden werden als die von ADHS.

Im Alltag kann sich ADHS gerade bei einem Kind oder Jugendlichen beispielsweise wie folgt bemerkbar machen:

  • Das Kind lässt sich beim Lernen schnell von äußeren Einflüssen (zum Beispiel einem vorbeifliegenden Flugzeug) ablenken.
  • Dem Sprössling fällt es schwer, im Klassenzimmer still zu sitzen. Er wippt viel mit den Beinen oder möchte oft aufstehen und herumlaufen.
  • Bei den Hausaufgaben kommt es aufgrund von Ungeduld und mangelnder Aufmerksamkeit vermehrt zu Flüchtigkeitsfehlern.
  • Wichtige Dinge werden scheinbar einfach vergessen oder verlegt (wie das Hausaufgabenheft oder der Hausschlüssel).
  • Das Kind unterbricht andere Menschen zum Beispiel beim Reden und kann es kaum erwarten, endlich selbst an der Reihe zu sein.

In besonders aufregenden Situationen, beispielsweise während einer Urlaubsreise, Geburtstagsfeier oder bei einer Prüfung, können sich Konzentrationsprobleme und Hyperaktivität obendrein verschlimmern.

Bei Erwachsenen treten ADHS-Symptome oft in abgeschwächter Form auf. Denkbar sind:

  • anhaltende innere Unruhe
  • Unfähigkeit zu entspannen
  • Probleme bei der Termineinhaltung
  • mangelhafte Organisation

Folgen des Zappelphilipp-Syndroms


Da sich Kinder mit ADHS oft anders als ihre Altersgenossen verhalten, ecken sie nicht selten an. Mitunter fällt es ihnen aufgrund der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung schwer, Freundschaften zu schließen und sich in eine Gruppe (beispielsweise die Klassengemeinschaft) zu integrieren. Nicht selten wird ihr Verhalten als aggressiv oder aufdringlich wahrgenommen. Die Situation in der Schule kann durch Lernstörungen, wie eine Lese- oder Rechenschwäche, zusätzlich erschwert werden. Diese treten bei 10 bis 25 Prozent der ADHS-Kinder auf.5

Darüber hinaus besteht bei vielen Betroffenen durch ihre Unaufmerksamkeit und den starken Bewegungsdrang ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Jugendliche und Erwachsene mit ADHS neigen zudem zum häufigeren Konsum von Alkohol, Nikotin und Drogen.5Das kann beispielsweise in erhöhter Frustration (zum Beispiel durch schlechte Schulnoten/Probleme im Job) oder Impulsivität (Konsequenzen des Handelns werden weniger bedacht) begründet sein. Bei manchen Betroffenen geht ADHS mit anderen psychischen Auffälligkeiten einher, wie Ängsten oder depressiven Verstimmungen. Gegebenenfalls müssen auch diese behandelt werden.

Ursachen: Wie entsteht ADHS?


Die Entstehung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist noch nicht abschließend erforscht. Experten vermuten, dass eine genetische Veranlagung beziehungsweise ein Ungleichgewicht von Botenstoffen im Gehirn eine Rolle spielen. Demnach soll bei Menschen mit ADHS ein Mangel an Dopamin und Noradrenalin herrschen, welcher zu einer gestörten Weiterleitung von Informationen zwischen den einzelnen Nervenzellen führt. Dadurch können Reize nur schwer oder nicht ausreichend gefiltert und verarbeitet werden. Die Folge ist eine permanente Reizüberflutung, welche es erschwert, die eigene Aufmerksamkeit gezielt auf eine Sache zu lenken.6

Darüber hinaus gibt es die Vermutung, dass Alkohol- und Drogenkonsum während der Schwangerschaft eine spätere ADHS-Erkrankung des Kindes begünstigen könnten. Auch ein Sauerstoffmangel des Babys während der Geburt soll unter Umständen eine Rolle spielen. Zudem gibt es Forscher, die der Meinung sind, dass gesellschaftliche Entwicklungen, wie eine ständige Reizüberflutung (zum Beispiel durch Fernseher, Smartphone und Co.), zunehmender Bewegungsmangel, schwierige Familienverhältnisse und hoher Leistungsdruck bei Kindern, die Erkrankung womöglich begünstigen.4

Ernährung als Ursache für ADHS?

Immer wieder werden Lebensmittel (mit einem hohen Anteil an künstlichen Konservierungsmitteln und Farbstoffen) mit der Entstehung des Zappelphilipp-Syndroms in Verbindung gebracht. Kinder, die diese häufig konsumieren, sollen ein auffälliges Verhalten zeigen. Selbst wenn es hierfür keine gesicherten Erkenntnisse gibt, so schadet die Einführung einer bewussteren Ernährung bei Kindern – mit weniger Fertigprodukten – nicht.

Beim Arzt: Wie wird ADHS diagnostiziert?


Sollten Eltern den Verdacht haben, dass ihr Kind unter ADHS leidet, ist der Kinderarzt zunächst der richtige Ansprechpartner (bei Jugendlichen ab dem 18. Lebensjahr sowie bei Erwachsenen ist es der Hausarzt)7. Dieser kann ihren Sprössling gegebenenfalls an einen Kinder- und Jugendpsychiater verweisen, welcher auf psychische Erkrankungen wie ADHS spezialisiert ist.

Um die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung zu stellen, bedarf es der Erfüllung verschiedener Kriterien. Typische ADHS-Symptome (beispielsweise starker Bewegungsdrang und Unaufmerksamkeit) müssen:

  • deutlich ausgeprägt sein (von der alterstypischen Entwicklung abweichen)
  • über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten anhalten
  • in mehreren Lebensbereichen (zum Beispiel in der Schule und zu Hause) auftreten
  • im Vorschulalter angefangen haben8

Zudem ist eine gründliche körperliche Untersuchung wichtig, um andere Erkrankungen, wie eine Schilddrüsenfehlfunktion oder Schwerhörigkeit, als Grund für das auffällige Verhalten auszuschließen.

Fehldiagnosen bei ADHS

Manche Experten befürchten, dass die Diagnose ADHS bei lebhaften, aktiven Kindern – die aber eigentlich gesund sind – zu häufig und leichtfertig gestellt wird. Die Folge daraus könnte eine unnötige Therapie sein. Um das zu vermeiden, ist eine ausführliche Diagnostik durch einen erfahrenen Mediziner umso wichtiger.

ADHS tritt typischerweise im Kindesalter auf und wird in der Regel in dieser Entwicklungsphase festgestellt, da hier eine besonders starke Ausprägung der Symptomatik vorliegt. Es ist aber auch eine spätere ADHS-Diagnose bei Erwachsenen möglich. Meist liegt die Krankheit in solchen Fällen jedoch schon seit Jahren vor.

ADHS wird im Erwachsenenalter, ähnlich wie bei Kindern, vor allem anhand einer Erfragung der bestehenden Symptome diagnostiziert. Dabei wird unter anderem nach dem eigenen Verhalten im Kindergarten- und Schulalter sowie nach aktuellen Beschwerden, wie Unruhe, Nervosität und Konzentrationsproblemen, gefragt. Die Diagnose ADHS stellt für manch einen Erwachsenen eine große Erleichterung dar, da er nun endlich weiß, was der Grund für seine Probleme ist und mit einer geeigneten Therapie beginnen kann.

Behandlung: Was hilft bei ADHS?


Nicht immer bedarf es bei ADHS einer direkten Behandlung. Ist die Erkrankung bei einem Kind beispielsweise nur leicht ausgeprägt, kann es unter Umständen bereits ausreichen, im Alltag vermehrt auf einen körperlichen Ausgleich, feste Strukturen und klare Grenzen in der Erziehung zu setzen. Eine Therapie ist dann notwendig, wenn zum Beispiel schulische Probleme bestehen oder das Kind beziehungsweise die Familie unter der Situation leidet. Bei der Behandlung des Zappelphilipp-Syndroms gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zwei Hauptkategorien lassen sich dabei unterscheiden:

Verhaltenstherapie , Aufklärungsarbeit und Co

Es gibt eine Reihe von Therapiemethoden, die bei der Behandlung der ADHS-Symptomatik zum Einsatz kommen können. Dazu gehören:

  • Aufklärung und Beratung (Psychoedukation): Dabei werden alle Beteiligten – das Kind selbst, Geschwister, Eltern und eventuell auch Lehrer beziehungsweise Erzieher – ausführlich von einem Facharzt über das Krankheitsbild informiert. Es wird unter anderem erklärt, wie der richtige Umgang mit Konfliktsituationen aussehen sollte.
  • Psychotherapie: Bei einer Verhaltenstherapie lernt das betroffene Kind beispielsweise, wie es impulsive Handlungen besser kontrollieren und die eigene Aufmerksamkeit steuern kann.  

Um durch das ADHS entstehende negative Folgen zu verhindern, können zusätzlich beispielsweise ein soziales Kompetenztraining und verschiedene Programme zum Selbstmanagement sowie Übungen zur Verminderung von Teilentwicklungsstörungen (wie eine Lese- oder Rechenschwäche) angebracht sein. Eine zeitweise stationäre oder teilstationäre Behandlung eines Kindes mit ADHS in einem Klinikum, kann bei besonders ausgeprägten Formen oder der Kombination mit weiteren psychischen Erkrankungen (beispielsweise einer Angststörung) sinnvoll sein. Dort erfahren Kinder unter anderem, wie sie sich im Alltag wieder besser zurechtzufinden können.

Welche Behandlungsform für das betroffene Kind geeignet ist, beschließt der behandelnde Arzt in enger Absprache mit den Eltern. Auch für Erwachsene mit ADHS ist ein Großteil der Behandlungsmöglichkeiten geeignet. Bei deren Auswahl muss immer individuell entschieden werden – denn was dem einen Betroffenen hilft, ist für einen anderen vielleicht weniger wirksam.

Unterstützung für Eltern und Geschwisterkinder

Leidet das eigene Kind an ADHS, stellt das für die meisten Eltern eine große Belastung dar. Häufig kommt es zu Konflikten und Auseinandersetzungen, nicht nur daheim, sondern auch in der Schule. Für Geschwisterkinder ist eine ADHS-Erkrankung des Bruders oder der Schwester unter Umständen ebenfalls schwierig. Nicht selten erfährt das ADHS-Kind mehr Aufmerksamkeit von den Eltern, was bei Geschwistern womöglich zu Eifersucht oder einem Gefühl der Vernachlässigung führt.

In diesen Fällen macht es Sinn, dass Geschwister und Eltern ebenfalls von einem Psychotherapeuten Unterstützung erfahren. Zusätzlich kann der Austausch über Sorgen und Probleme in Selbsthilfegruppen als hilfreich wahrgenommen werden.

Welche Medikamente kommen bei ADHS zum Einsatz?

Bei der Frage, ob die ADHS-Symptomatik eines Betroffenen mittels Medikamente behandelt werden sollte, spielen verschiedene Faktoren eine Rolle:

  • Alter des Patienten (in der Regel ist die medikamentöse Behandlung erst ab 6 Jahren möglich)9
  • Ausprägung der Symptome
  • bestehender Leidensdruck
  • Abschätzung von Wirkung und Nebenwirkungen

Zudem kommt eine medikamentöse Behandlung in der Regel erst dann in Frage, wenn andere nicht-medikamentöse Therapien (wie eine Verhaltenstherapie) keine ausreichenden Erfolge erzielten.

Am häufigsten verschreibt der Arzt bei ADHS Medikamente mit dem Wirkstoff Methylphenidat (zum Beispiel Ritalin). Viele Arzneimittel aus dieser Gruppe haben eine Wirkdauer von etwa drei bis vier Stunden, weshalb Betroffene meist zwei bis drei Tabletten täglich nehmen müssen.5 Es gibt aber auch spezielle Langzeitpräparate, deren Wirkung länger anhält und von denen Patienten nur ein bis zwei Tabletten am Tag einnehmen müssen.5

Wie wirkt Methylphenidat?

Der Wirkstoff reguliert das Ungleichgewicht von Dopamin und Noradrenalin im Gehirn und sorgt so für eine bessere Informationsweiterleitung. Bei etwa 85 Prozent der ADHS-Kinder, bei denen eine Behandlung mit Methylphenidat erfolgt, zeigt sich eine deutliche Verbesserung der Symptome.5 Sie können sich beispielsweise besser konzentrieren und ihren Bewegungsdrang leichter unter Kontrolle halten.

Die Sorge mancher Eltern, dass Arzneimittel mit Methylphenidat den kleinen Patienten abhängig machen könnten, gilt als unbegründet.5 Jedoch sind andere Nebenwirkungen der ADHS-Medikamente möglich, wie beispielsweise geminderter Appetit, Schlafstörungen, Kopf- und Bauschmerzen. Umso wichtiger ist es daher, dass die Medikamentengabe in regelmäßiger Abstimmung und mit Kontrollen durch den Arzt erfolgt.

Welche Lebensmittel bei ADHS meiden?


Immer wieder werden verschiedene Ernährungsformen (zum Beispiel der Verzicht auf Zucker) mit der ADHS-Therapie in Zusammenhang gebracht. Die meisten davon sind noch relativ unerforscht. Anders ist das mit der sogenannten oligoantigenen Diät (Eliminationsdiät). 5 bis 10 Prozent der ADHS-Kinder sollen von dieser profitieren.7 Doch was ist das eigentlich?

Es handelt sich um eine sehr individuell angepasste Ernährungsform. Zunächst werden bei der Basisdiät sämtliche Nahrungsmittel weggelassen, die des Öfteren allergische Reaktionen verursachen können, beispielsweise

  • Nüsse,
  • Milch und
  • Eier.

Verbessern sich durch die Basisdiät die ADHS-Symptome, werden die zuvor ausgeschlossenen Lebensmittel schrittweise wieder einzeln auf den Speiseplan gesetzt. Hierbei wird erneut beobachtet, ob sich die Beschwerden verschlimmern. Ziel ist es, Nahrungsmittel herauszufiltern, die im Einzelfall für eine Verschlechterung der Symptome sorgen.

Die oligoantigene Diät ist für Eltern sowie Kinder sehr aufwendig und bedarf viel Disziplin. Viele Sprösslinge fühlen sich durch die strengen Diätpläne überfordert. Daher bewerten manche Experten diese spezielle Diät zur Behandlung von ADHS als weniger sinnvoll. Zudem besteht durch das gleichzeitige Weglassen vieler Lebensmittel ein erhöhtes Risiko für einen Nährstoffmangel. Aus diesem Grund sollte die oligoantigene Diät, wenn überhaupt, nur nach enger Absprache mit dem behandelnden Arzt durchgeführt werden. Dies gilt auch für Erwachsene mit ADHS, wenn diese sich an einer oligoantigenen Diät versuchen wollen.

Verlauf und Prognose der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung


Bleibt ADHS unbehandelt, kann das für die Erkrankten ernsthafte Folgen haben. Zum Beispiel ist eine soziale Ausgrenzung aufgrund der mangelnden Anpassungsfähigkeit möglich. Auch ist ein schulisches und später berufliches Versagen denkbar. In vielen Fällen wird Betroffenen durch eine geeignete Therapie jedoch geholfen. So ist ADHS als Erkrankung zwar nicht heilbar, die Symptomatik kann aber oft soweit gelindert werden, dass die Lebensqualität nur wenig oder überhaupt nicht davon beeinflusst wird.10

Pauline Zäh Bereits als Kind wusste Pauline Zäh, dass sie einmal Redakteurin werden wollte. Lesen und Schreiben waren schon immer ihre großen Leidenschaften. Während des Journalismus-Studiums spezialisierte sie sich im Bereich Medizin. Für sie ein besonders wichtiges Feld, denn Gesundheit geht jeden etwas an. Seit 2019 ist sie Teil von kanyo®. Pauline Zäh Medizinvolontärin kanyo® mehr erfahren
Hier weiterlesen:

Quellen anzeigen
  • 1Kinder- und Jugendärzte im Netz: ADHS/Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung: Was ist ADHS? URL: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/adhs-aufmerksamkeits-defizit-hyperaktivitaets-stoerung/was-ist-adhs/ - Stand 11.02.2020
  • 2Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) e.V.: ADHS – einfach nur viel Energie oder schon hyperaktiv? URL: https://www.awmf.org/fileadmin/user_upload/Leitlinien/028_D_G_f_Kinder-_und_Jugendpsychiatrie_und_-psychotherapie/028-045k1_S3_ADHS_2019-12.pdf - Stand 27.02.2020
  • 3Bundesministerium für Gesundheit: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. URL: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/kindergesundheit/aufmerksamkeitsdefizitsyndrom.html - Stand 11.02.2020
  • 4Kinder- und Jugendärzte im Netz: ADHS/Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung: Krankheitsbild & Symptome. URL: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/adhs-aufmerksamkeits-defizit-hyperaktivitaets-stoerung/krankheitsbild-symptome/ - Stand 11.02.2020
  • 5ADHS-Zentrum: ADHS und Sucht. URL: https://adhs-muenchen.net/adhs-bei-erwachsenen/adhs-und-sucht/ - Stand 27.02.2020
  • 6Kinder- und Jugendärzte im Netz: ADHS/Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung: Ursachen. URL: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/adhs-aufmerksamkeits-defizit-hyperaktivitaets-stoerung/ursachen/ - Stand 11.02.2020
  • 7Ärztezeitung: Hausarzt oder Kinderarzt - Wer darf welche Patienten behandeln? URL: https://www.aerztezeitung.de/Politik/Hausarzt-oder-Kinderarzt-Wer-darf-welche-Patienten-behandeln-355685.html - Stand 28.02.2020
  • 8Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: ADHS: Was bedeutet das? URL: https://www.uniklinikum-jena.de/kjp_media/Informationsbrosch%C3%BCren/ADHS_BZGA.pdf - Stand 12.02.2020
  • 9Neurologen und Psychiater im Netz: Behandlung von ADHS mit Medikamenten. URL: https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/kinder-jugend-psychiatrie/erkrankungen/aufmerksamkeitsdefizit-hyperaktivitaets-stoerung-adhs/medikamentoese-therapie/ - Stand 19.02.2020
  • 10Kinder- und Jugendärzte im Netz: ADHS / Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung: Therapie. URL: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/adhs-aufmerksamkeits-defizit-hyperaktivitaets-stoerung/therapie/ - Stand 12.02.2020