Die Vorteile von neuroLoges® auf einen Blick


  • homöopathische Arzneimittel-Tropfen mit 3-fach Kombination
  • wirkt ganz natürlich
  • sehr gut verträglich (auch in der Langzeittherapie)
  • bei starken Neuralgien als Ergänzung mit anderen Schmerzmitteln kombinierbar

Wenn Nerven schmerzen und Schmerzen nerven! Neuralgien


Sie sind meist brennend, stechend oder dumpf und sehr intensiv: An Nervenschmerzen leiden etwa 5 Millionen Menschen in Deutschland.1 Hinzu kommen häufig Empfindungsstörungen wie Taubheitsgefühle oder eine erhöhte Druckempfindlichkeit.

Älteres Paar, das auf neuroLoges® vertraut, macht einen Ausflug.

Existieren starke Schmerzen über einen längeren Zeitraum, besteht die Gefahr, dass ein fataler Lernprozess in Gang gesetzt wird. Denn wenn die Nervenfasern ständigen Schmerzimpulsen ausgesetzt sind, können sie sich dauerhaft verändern und ein „Schmerzgedächtnis“ begünstigen. Das bedeutet, dass der Schmerz weiterhin bestehen bleibt, obwohl der eigentliche Auslöser dafür nicht mehr vorhanden ist.

Damit die Schmerzen nicht chronisch werden, ist es deshalb wichtig, frühzeitig mit einer geeigneten Therapie zu beginnen. Denn je länger Schmerz besteht, desto tiefer gräbt er sich in unser Gedächtnis. Viele herkömmliche Schmerzmittel (wie Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Paracetamol) werden zur Behandlung von Neuralgien aufgrund mangelnder Wirksamkeit und möglichen Nebenwirkungen (bei Langzeitanwendung) jedoch entweder nicht oder nur eingeschränkt empfohlen.2 Alternativ können jedoch beispielsweise homöopathische Arzneimittel-Tropfen auf natürliche Weise zur Linderung von Nervenschmerzen beitragen.

Anwendungsgebiete von neuroLoges®

Die homöopathischen Arzneimittel-Tropfen neuroLoges® eignen sich zur natürlichen Schmerzlinderung bei:

  • Ischias-Beschwerden, Bandscheibenvorfall und muskulärer Überlastung
  • infektionsbedingten Nervenschmerzen wie Post-Zoster-Neuralgie (als Folge einer Gürtelrose) und Fibromyalgie (chronische, tiefliegende Muskelschmerzen in verschiedenen Körperregionen)
  • Intercostalneuralgie (Schmerzen im Bereich der Rippen)
  • Trigeminusneuralgie (Gesichtsschmerzen)
  • diabetischer Polyneuropathie (Nervenschädigung infolge der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus)

Einzigartige 3-fach Kombination bei Nervenschmerzen


Nicht ein oder zwei, sondern gleich drei bedeutende Heilpflanzen stecken in neuroLoges®: Mit Colocynthis, Spigelia anthelmia und Rhus toxicodendron* vereint das Komplexarzneimittel bewährte homöopathische Inhaltsstoffe gegen Neuralgien

Koloquinte  (Colocynthis)

Koloquinte (Colocynthis)


Die Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse gedeiht vor allem in sehr trockenen Regionen auf sandigem Boden. Als homöopathische Arznei aufbereitet, also sehr stark verdünnt (potenziert), entfaltet sie ihre Heilwirkung auf das Nervensystem. Zu den bewährten Anwendungsgebieten gehören Neuralgien, Ischialgien, heftige, schießende Schmerzen sowie kolikartige Schmerzzustände.

Spigelie  (Spigelia anthelmia)

Spigelie (Spigelia anthelmia)


Dünner Stil, dunkelgrüne Blätter und pinkfarbene bis rote Blüten: Die Spigelie (auch als „Wurmkraut“ bekannt) gehört zur Familie der Brechnussgewächse und ist in Mittel-, Südamerika sowie Westindien heimisch. In der Homöopathie wird sie vor allem zur Behandlung von neurologischen Erkrankungen wie Trigeminusneuralgien angewandt.

Giftsumach  (Rhus toxicodendron*)

Giftsumach (Rhus toxicodendron*)


Der Strauch blüht in Nordamerika von Mai bis Juli. Wie der Name vermuten lässt, sind die Pflanzenteile giftig. Durch Verdünnungsverfahren lässt sich aus den frischen Blättern jedoch ein speziell bei Bewegungsschmerzen bewährtes (ungiftiges) Homöopathikum gewinnen, dass vor allem bei Ischialgien eingesetzt wird.

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Produkt: neuroLoges Apotheke: SHOP APOTHEKE - Die Online-Apotheke für Deutschland Hersteller: Dr. Loges + Co. GmbH PZN: 12576610 Packungsgröße: 100 ML Grundpreis:
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Wie wird neuroLoges® angewendet?


neuroLoges®-Tropfen können in einem Glas Wasser verdünnt eingenommen werden.

neuroLoges® sollten Sie am besten vor den Mahlzeiten einnehmen. Geben Sie die durchsichtigen Arzneimittel-Tropfen einfach in ein Glas Wasser und trinken Sie dieses aus. Sofern nicht anders von einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:

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akute Beschwerden alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6x täglich je 5 Tropfen
chronische Beschwerden 1-3x täglich je 5 Tropfen

Bessern sich die Symptome, verringern Sie die Dosis langsam.

Wichtig: Auch homöopathische Arzneimittel sollten Sie nicht ohne medizinischen Rat über eine längere Zeit einnehmen. Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt, dennoch können diese – wie bei allen Arzneimitteln – nicht vollständig ausgeschlossen werden.

neuroLoges® ist zudem nicht für Kinder unter 12 Jahren, Alkoholkranke sowie Menschen mit Überempfindlichkeit gegenüber Giftsumach-Gewächsen geeignet. Aufgrund des Alkoholgehaltes ist in der Schwangerschaft und Stillzeit vor der Anwendung von neuroLoges® eine vorherige Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. Das Gleiche gilt für Leberkranke, Epileptiker und Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns – auch sie sollten das Arzneimittel nur mit ärztlicher Erlaubnis einnehmen.

Weitere Informationen zur Anwendung von neuroLoges® entnehmen Sie der Packungsbeilage.

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*Rhus toxicodendron = Toxicodendron quercifolium

Pflichttext

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern der enthaltenen Einzelmittel ab. Dazu gehören: Nervenschmerzen (Neuralgien). Enthält 59 Vol.-% Alkohol. Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Quellen anzeigen
  • 1Deutscher Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz: Was ist neuropathischer Schmerz? URL: http://www.neuro.med.tu-muenchen.de/dfns/patienten/Def_NeP.html - Stand 15.11.2019
  • 2Schlereth T. et al., Diagnose und nicht interventionelle Therapie neuropathischer Schmerzen, S2k-Leitlinie, 2019, in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. - Stand 13.12.2019